Den richtigen Weg gehen

Eine erfolgreiche Leistungsspitze basiert auf einem breiten Fundament. Der Deutsche Golf Verband (DGV) setzt deshalb gemeinsam mit der DekaBank an der Basis für künftige Erfolge an: bei der Nachwuchsförderung.  

Max Schmitt hat es vorgemacht. Der ehemalige Spieler des Junior Team Germany (JTG) schaffte im vergangenen Winter den Sprung auf die European Tour. Dem 21-Jährigen gelangen mit einem geteilten siebten Platz bei der Afrasia Bank Mauritius Open sowie dem geteilten vierten Rang bei der Made in Denmark auf Anhieb Spitzenresultate im Profifeld. Sein Beispiel verdeutlicht, wie der Weg über die Förderstrukturen des DGV in den Profisport führen kann.

Im Bild von links nach rechts: Olivia Bergner, Anna Lina Otten (beide Junior Team Germany), DGV-Vorstand Sport Marcus Neumann.

Der DGV gestaltet seit Jahren intensiv die Zukunft des deutschen Golfsports und beginnt dabei am Fundament. „Die DekaBank geht den richtigen Weg, mit uns gemeinsam bei der Förderung der Jugendlichen anzusetzen“, sagt DGV-Vorstand Sport Marcus Neumann. „Das ist die Basis für künftige Erfolge wie beispielsweise eine olympische Medaille.“

Marcus Neumann betont zudem, dass die Förderung des Nachwuchses Zeit braucht, um nachweisbare Erfolge in Form von Turniersiegen oder Medaillen im Profisport einzufahren. „Es braucht 8-10 Jahre, bis sich das Konzept unserer Förderung in Ergebnisse niederschlägt“, sagt Marcus Neumann. „Wenn wir nicht das Deka-Engagement beim Junior Team Germany hätten, wäre eine Nachwuchsförderung in der Form nicht möglich. Ich bin dafür sehr dankbar und habe große Achtung vor der Entscheidung, die Zukunft des Golfsports über die aktuelle Aufmerksamkeit und Reichweite zu stellen.“

Das JTG gibt dem Golfsport in Deutschland eine langfristige Perspektive. Mit dem U16-Europameistertitel bei den European Young Masters und der Silbermedaille bei den Team-Europameisterschaften im Jahr 2019 sowie zahlreichen Deutschen Meistertiteln sammeln die Spielerinnen und Spieler des JTG gleichzeitig bereits heute Erfolge. „Die Nachwuchsentwicklung ist keine leichte Aufgabe, aber es ist die wichtigste“, fasst Marcus Neumann zusammen. „Das ist der Bereich, in den wir sehr viel Herzblut hineinwerfen, wo man sehr viel Entwicklungsgeschwindigkeit erzeugen kann und wo wir auch sehr viel zurückbekommen.“

 

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