Sommerliches Wetter und beste Stimmung beim ersten Finale des Deka Golf-Cup

Olympionike überrascht Teilnehmer mit Sonderwertung

Optimale äußere Bedingungen und einen wundervollen Golfplatz als Einstieg zu einem unvergesslichen Golfwochenende erlebten knapp 80 Teilnehmer des Deka Golf-Cup Finale Nord, nebst Begleitung, vor den Toren der Finanzmetropole Frankfurt. Im Golf Club Neuhof, der zu den Leading Golf Courses of Germany zählt, verlebten die Finalisten ein Golfwochenende nebst Rahmenprogramm und Überraschungspotential. Bereits in der Einspielrunde am Freitag wartete mit Handball Welt- und Europameister Christian Schwarzer ein gut gelaunter Olympionike zu einem persönlichen Duell. Als Partner des DOSB hatte die Deka den Überraschungsgast exklusiv zu einem Duell mit den Finalisten geladen. Am ersten Par 3 des Parkland-Course galt es den eigenen Abschlag näher an der Fahne zu platzieren als der Vize-Olympiasieger von 2004. Dieser ließ sein golferisches Können aufblitzen und konnte lediglich von 7 Teilnehmern bezwungen werden. Ganz persönlich berichtete er über Kurioses, die zahlreichen Erfolge seiner Karriere und nahm die Finalisten mit auf eine sportliche Erlebnisreise. Gemeinsam spielte er mit den Flights das Par 3 und stand auch bei der Abendveranstaltung Rede und Antwort.

Am Turniertag wurde die Region Hessen sowie die Stadt Frankfurt als Hauptsitz der Deka Zentrale thematisch in den Mittelpunkt gerückt. Neben einer auf Hessen abgestimmten Dekoration hatten auch die Sonderwertungen stets Bezug zum regionalen Umfeld der Bank. So mussten die Finalisten beim modifizierten Longest Drive einen Korridor zwischen dem modellierten Messeturm und dem Trianon Hochhaus der Deka passieren oder am „19. Loch“ einen Putt in einem Apfelweinbembel versenken. Diese Herausforderung meisterten Ursula Pape (GC Gut Hainmühlen) und Mirko Sackmann (GP Peiner Hof), die ihren Drive zwischen den Türmen platzieren konnten. Und auch beim Bembelputt bewies Ursula Pape noch einmal Feingefühl und staubte mit dem nötigen Losglück gleich ihren zweiten Sonderpreis ab. Genau wie vierzehn weiteren Finalisten war es ihr aus etwa fünf Metern gelungen einen Putt im Bembel zu versenken. Bei der Sonderwertung „Nearest to the Pin“ überzeugten Anja Schmitt vom GC Hof Hausen mit 3,25m sowie Tjark zum Berge vom GC Tietlingen mit hervorragenden 0,70m zum Loch.

Dass es die Teilnehmer mit einem sportlich anspruchsvollen Golfplatz zu tun hatten verdeutlicht ein Blick auf die Ergebnisliste. Trotz sehr guter Bedingungen gelang es lediglich vier Golfern ihr Handicap zu verbessern. Eine dieser Unterspielungen glückte der Bruttosiegerin Carolin Burkei vom GC Nahetal mit 38 Netto- und 29 Bruttopunkten. Den Tagessieg der Herren sicherte sich Nils Brodersen vom GC Tietlingen mit starken 35 Bruttopunkten und einer Bestätigung seines Handicaps. In den drei Nettoklassen erspielten sich Biba Burgholz (GC Aldruper Heide), Manon Bellmann (GC Wümme) sowie Carola Jungwirth vom Golf Club Gut Apeldör den Platz an der Sonne.

Den Hauptpreis, eine Reise zu den Olympischen Spielen nach Tokio 2020, konnte Klaus Wallraff gewinnen. Nach einer eher durchwachsenen Finalrunde am Vormittag, strahlte der golferisch glücklose Gewinner des Leverkusener GC über sein abendliches Losglück und blickte voller Vorfreude auf das Olympiaerlebnis in drei Jahren.
(Bilder des Finals finden Sie in unserem Medienarchiv)

Menü